Dharampura mit Rajas Chanode | 14 Tage

Bestes Angebot - 483 / Pro Person

Überblick

Rajasthan ist geschichtlich das Land der Legenden, Romanzen und des Heldentums der überaus stolzen Rajputen. Diese adelige Kriegerkaste besaß unendliche Reichtümer. Rajasthan ist daher heute noch synonym für sagenhafte Paläste der Maharajas, Rajas und Fürsten sowie mächtigen, über den Städten und Landschaften thronenden Fortanlagen. Weite Teile Rajasthans werden von den Sanddünen der Wüste Thar beherrscht. Angefangen in Indiens Hauptstadt Delhi sehen Sie Agra mit dem weltberühmten Taj Mahal, Jaipur, die rosafarbene Hauptstadt Rajasthans sowie die von Sandwüste umgebenen Städte Bikaner, Jaisalmer und Jodhpur. Inmitten ländlicher Umgebung oberhalb eines Dorfes erhebt sich das Chanaud Garh. Erleben Sie vor allem hier als Gast der Fürstenfamilie das unbekannte Rajasthan! Im malerischen Udaipur, der Stadt der Seen, Tempel und Paläste, zeigt sich Rajasthan von seiner Seite mit Charme.

Höhepunkte auf der Reise

Reiseablauf

TAG
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nach Delhi

Anreise nach Delhi.
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Delhi

Nach Ankunft in den frühen Morgenstunden Abholung vor der Flughafenankunftshalle von unserer lokalen Agentur. Transfer zum Hotel. Besichtigung mit deutsch/englisch sprechendem lokalen Fremdenführer: In Alt Delhi zum Roten Fort (montags geschlossen). Moghulherrscher Shah Jahan verlegte seine Hauptstadt nach Shajahanabad am Ufer des Yamuna und baute das eindrucksvolle Fort (1638). Hinter wehrhaften Mauern liegen prunkvolle Gebäude, private und öffentliche Audienzhallen, Privatgemächer mit feinsten Stuck- und Marmoreinlegearbeiten. Unweit liegt die Freitagsmoschee (Jama Masjid), eleganteste und zugleich größte Moschee Indiens mit Platz für 25.000 Gläubige. Raj Ghat ist Gedenkstätte an Mahatma Gandhi, dem „Vater der indischen Nation“. In Neu Delhi zu Humayun's Grabmal. Erbaut Mitte des 16. Jh. von Haji Begum, Gemahlin des 2. Moghulherrschers Humayun, gilt es als Vorläufer des Taj Mahal. Fahrt durch das Regierungsviertel, vorbei am Regierungspalast (Rashtrapati Bhavan) und den pinkfarbenen Sekretariatsgebäuden zum India Gate, Triumphbogen mit den eingemeißelten Namen von 90.000 gefallenen indischen Soldaten im 1. Weltkrieg. Übernachtung im Haveli Dharampura (5-Star Heritage Hotel).
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Delhi – Agra

Fahrt im PKW nach Agra. Nachmittags Besichtigungen mit deutsch/englisch sprechendem lokalen Fremdenführer in Agra: Zum weltberühmten Taj Mahal. Erbaut von Moghulherrscher Shah Jahan für seine verstorbene Gattin Mumtaz Mahal („Licht des Palastes“) ist dieses extravagante Bauwerk Zeichen seiner ewigen Liebe. Sie verstarb mit 39 Jahren bei Geburt ihres 14. Kindes. 20.000 Arbeiter mit Experten aus dem Iran und Hinterasien waren 21 Jahre lang mit dem Bau beschäftigt. Das massive Agra Fort erbaute Moghulherrscher Akbar im 16. Jh. Im Inneren liegen private und öffentliche Audienzhallen, Haremsgemächer sowie der "Octagonal Tower", in ihm lebte Shah Jahan 7 Jahre lang in Gefangenschaft bis er verstarb. Die Wände der Palastanlage sind stille Zeugen der zahlreichen Auf- und Untergänge des Mogulempires. Das Grabmal des Mirza Ghiyas Beg, gen. Itimad-ud-Daulah erbaute Nur Jahan, Gattin Mogulherrschers Jahangir für ihren Vater von 1622-28. Es handelt sich um ein Meisterwerk der indischen Mogulkunst Die feinen pietra-dura Einlegearbeiten im Marmorgebäude schließen auf einen Vorläufer des Taj Mahal. Übernachtung im Homestay.
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Agra – Jaipur

Fahrt nach Agra über Fatehpur Sikri, einst Akbars Metropole. Von 1570-86 erbaut, lässt der elegante Baustil der mehrstöckigen Paläste, Moscheen und Hallen mit verspielten Detailarbeiten immer noch den damaligen Glanz am Hofe erahnen. Die Dimension der gut erhaltenen Bauten zeichnen den Status Akbars, einem Astronom, Astrologen sowie Freidenker von religiöser Universalität zugleich. Die "Stadt des Sieges“ wurde bereits nach 12 Jahren verlassen. Der englische Reisende Ralph Finch beschrieb Fatehpur Sikri 1589 als eine Stadt, größer als London mit 1.000 Elefanten, 30.000 Pferden und 800 Konkubinen. Sie sehen die Grabstätte des Moslemheiligen Chisti aus weißem Marmor mit Filigranarbeiten. Der Sufi ist mit der Entstehungsgeschichte Fatehpur Sikris eng verbunden. Weiterfahrt nach Jaipur, der Hauptstadt Rajasthans, bekannt als „Pink City“ Indiens. Nachmittags frei. Übernachtung im Khas Bagh/Narain Niwas Palace.
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Jaipur

Vormittags mit lokalem Fremdenführer zum Fort Amber (11km), der alten Hauptstadt, erbaut zw. den 13.-17. Jh. Oben warten prunkvolle Audienz- und Säulenhallen, Paläste und Privatgemächer, reich verziert mit Malereien, Spiegel- und Intarsienarbeiten. Besonders effektvoll ist "Sheesh Mahal", der Spiegelpalast, wo nur ein einziges Kerzenlicht ausreicht, um den Raum geheimnisvoll glitzern zu lassen. Nachmittags Besichtigungen mit deutsch/englisch sprechenden Fremdenführer: Zum Hawa Mahal, "Palast der Winde“, Wahrzeichen der Stadt und eigentlich ein 25cm dicker, pinkfarbener Sandsteinfassadenbau mit 5 Stockwerken, hinter dessen Erkern und Emporen die Maharanis Prozessionen auf der Straße zuschauten. Das Observatorium (Jantar Mantar) erbaute der Stadtgründer Jai Singh II. (18. Jh.), berühmter Astrologe und Astronom. Die überdimensionalen astronomischen Instrumente, wie z. B. die 27,7 m hohe Sonnenuhr, werden noch heute wissenschaftlich genutzt. Im Stadtpalast (1734), größtenteils Museum mit seltenen Malereien, Manuskripten und Waffensammlungen, residiert immer noch die Maharaja-Familie. Alle Gebäude sind aus rotem Sandstein. Übernachtung im Khas Bagh/Narain Niwas Palace.
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Jaipur – Bikaner

Weiterfahrt in die Wüstenstadt Bikaner, einst bedeutender Umschlagplatz auf der Karawanenroute Zentralasien – Europa. Die von Sanddünen umgebene Stadt gründete 1488 Bhika, 6. Sohn Rao Jodhas von Jaipur. Er erzielte große Gewinne und baut das gewaltige Junagarh Fort. Besichtigungen mit Fremdenführer im Fort mit Palastteil (Pavillons, Hallen, Torbögen) und riesigem Museum. Der ehemalige Glanz lässt sich unschwer erahnen. Übernachtung im Gajner Palace (Heritage Hotel).
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Bikaner – Jaisalmer

Fahrt zur „Goldenen Stadt“ Jaisalmer. Wahrzeichen ist das riesige, über der Stadt thronende Fort. Jaisalmer war wichtiger Handelsposten am Schnittpunkt zweier Karawanenrouten zur Seidenstraße. 1297 griff der Moslem Ala-ud-Din Khilji die Stadt an, um die Kontrolle über die Handelsroute zu gewinnen. Dauernde Kriege machten die Wüstenstraße zu unsicher. Der Handel mit Gewürzen, Seide und Brokat verlagerte sich dann auf den Seeweg, weil die Engländer die großen Häfen Bombay, Kalkutta und Madras gründeten, Straßen und Eisenbahnnetze anlegten. Die reichen Jain-Kaufleute folgten in die großen Städte, erwirtschafteten wieder beträchtliche Gewinne. In Jaisalmer bauten sie wunderschöne Havelis oder Patrizierhäuser (18./19. Jh.) mit extravaganten Steinmetzarbeiten an Häuserfassaden, Erkern und Balkonen. Übernachtung im Mandir Palace.
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Jaisalmer

Sie besichtigen mit lokalem Fremdenführer die schönsten der reich mit Steinmetzarbeiten gefertigten Kaufmannshäuser der Jain-Sekte aus rotem Sandstein, wie Patwaon-Ki-Haveli (Residenz einer wohlhabenden Brokathändlerfamilie), Nathmalji-Ki-Haveli und Salim Singh-Ki Haveli und das imposante Goldene Fort auf dem 80m hohen Trikuta-Hügel, umgeben von einer Wehrmauer mit 99 Bastionen. Übernachtung im Mandir Palace
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Jaisalmer - Jodhpur

Weiter nach Jodhpur, frühere Hauptstadt des gefürchteten Kriegerstaates Marwar. Wahrzeichen der Stadt ist der Umaid Bhavan Palace, die größte Privatresidenz der Welt. Mit lokalem Fremdenführer hinauf zum Mehrangarh-Forts auf einem Hügel 125m hoch über der Stadt, heute Museum mit Utensilien der Maharaja-Familie von Jodhpur. Die prunkvollen Hallen, Gemächer und Empfangshallen versetzen schier in Erstaunen. Gegenüber liegt Jaswant Thada, weißer Marmorchattri von Maharaja Jaswant Singh II. Übernachtung im Ratan Vilas (Heritage Hotel).
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Jodhpur – Chanoudh

Weiterfahrt nach Chanoudh. Übernachtung im Chanoudh Garh (Distrikt Pali), einem fürstlichem Homestay. Der sich verträumt inmitten des bewaldeten Aravalli-Gebirges erhebende 300 Jahre alte Palast wurde erbaut von Thakur Anoop SinghJi. Dreizehn Generationen später wohnen hier immer noch seine heutigen Nachkommen, die das Anwesen mit seiner glorreichen Vergangenheit und 10 geräumigen Deluxe-Suiten in ein erlebnisreiches Homestay verwandelt haben mit seinen filigranen Jharokhas aus Stein, Säulengängen aus Marmor, Grand Durbars und gewundenen Türen, die zu Innenhöfen führen. Chanoud Garh Palast bietet heute wie einst dem Maharana von Udaipur beste Gastfreundschaft. Speisen der Schlossküche sind wie einst ein Fest der Sinne. Die Familie vom heutigen Thakur Ajeet SinghJi leistet gern ihren Gästen Gesellschaft und erzählt aus der glorreichen Vergangenheit. Chanoudh Garh, Chanoudh (Distrikt Pali) – Fürstliches Homestay Lage: 135 km von Jodhpur, 140 km von Udaipur sowie 80 km nordwestlich von Ranakpur entfernt. Der sich verträumt inmitten des bewaldeten Aravalli-Gebirges erhebende 300 Jahre alte Palast wurde erbaut von Thakur Anoop SinghJi. Dreizehn Generationen später wohnen hier immer noch seine heutigen Nachkommen, die das Anwesen mit seiner glorreichen Vergangenheit und 10 geräumigen Deluxe-Suiten in ein erlebnisreiches Homestay verwandelt haben mit seinen filigranen Jharokhas aus Stein, Säulengängen aus Marmor, Grand Durbars und gewundenen Türen, die zu Innenhöfen führen. Chanoud Garh Palast bietet heute wie einst dem Maharana von Udaipur beste Gastfreundschaft. Speisen der Schlossküche sind wie einst ein Fest der Sinne. Die Familie vom heutigen Thakur Ajeet SinghJi leistet gern ihren Gästen Gesellschaft und erzählt aus der glorreichen Vergangenheit.
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Chanoudh

Übernachtung in Chanoudh Garh mit Aktivitäten
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Chanoudh – Udaipur

Fahrt nach Udaipur, der malerischen Stadt der Seen, Tempel und Paläste, umgeben von Hügeln der Aravallis. Unterwegs Besuch der einmalig schönen Jain-Tempel von Ranakpur, Traum aus weißem Marmor, 1439 von reichen Jain-Kaufleuten erbaut. Der gewaltige Bau bedeckt eine Fläche von 4544 qm. Jede der 1444 Säulen zeigt ein anderen Motiv. Überhaupt ist keine Fläche im Tempel von Steinmetzarbeiten ausgespart (Besichtigung mit Audioguide). Weiter nach Udaipur. Der Maharaja von Udaipur ist der ranghöchste Rajput der "Sonnendynastie". Nachmittags Bootsfahrt auf dem Pichola-See. Vom Wasser aus herrlichen Ausblick auf die Palastanlage sowie zu den Inseln Jagmandir und Jagnivas (heutiges Palasthotel, vor Jahren u.a. Drehort des James Bond-Films Octopussy). Zum Sonnenuntergang blicken Sie auf den Stadtpalast. Übernachtung im Fateh Prakash – Dove Cote Room
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Udaipur

Vormittags Besichtigungen mit lokalem Fremdenführer: Zum Stadtpalastmuseum, in dem sich Kunst und Finanzkraft der Mewar-Herrscher förmlich übertrafen. Im Sahelion-ki-Bari ("Frauengarten") gibt es eine Kühlung spendende Springbrunnenanlagen, die früher nur den Palastdamen zugänglich war. Lok Kala Mandal ist ein Museum mit Marionetten, Puppen und Kleidungsstücken. Der Nachmittag ist zur freien Verfügung. Übernachtung im Fateh Prakash – Dove Cote Room
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Udaipur

Transfer zum Flughafen

Preise & Leistungen

Reisezeit Idee Globus Spezial
01.10.2024 - 15.04.2025 574
16.04.2025 - 30.09.2025 483
05.12.2023 - 05.01.2024 Preisanfrage
Hotels
Delhi The Connaught - IHCL Selceqtions
Agra Mansingh
Jaipur Naila Bagh Hotel
Bikaner Lalgarh Hotel
Jaisalmer Hotel Garh Jaisal
Jodhpur Hotel Rohetgarh
Chanoudh a
Udaipur Udai Kothi
Unsere Preise beinhalten

12 Übernachtungen inkl. Frühstück in den genannten Hotels o.ä., Transfers, Rundreise im PKW mit Aircondition, deutsch/englisch sprechende lokale Fremdenführer, Besichtigungen, Ausflüge sowie Eintrittsgelder gemäß Programm, Sicherungsschein des Veranstalters

Unsere Preise beinhalten nicht

Flüge nach Indien und zurück, Flughafensteuern, Lande- und Sicherheitsgebühren sowie Ausreisesteuern, Visum für Indien, Reiserücktritts-/Krankenversicherungen usw., Mittag- und Abendessen, Getränke, Fotografier-/Kameragebühren, Trinkgelder, persönliche Ausgaben, evtl. obligatorische Weihnachts- und Silvester-Dinner

Note: Reisedokumente: Visum sowie Reisepass mit Gültigkeit mindestens 6 Monate über den Rückreisetermin hinaus Wir raten zum Abschluß einer Reiserücktrittskosten- sowie Krankenversicherung